Startseite

Produkte und Dienstleistungen

Das Unternehmen DLS

Location: Produkte und Dienstleistungen - Unternehmensberatung - IT-Konzepte für Klein- und Mittelbetriebe

Details zu Produkten und Dienstleistungen


Wählen Sie im Menü unten den Bereich, über den Sie mehr erfahren wollen.

 

Software Entwicklung

 

Netzwerkbetreuung

 

Unternehmensberatung

 
 
  >> weiter zu Beschaffung und Einführung von EDV-Programmen
<< zurück zu EDV-Sicherheit
Version zum Drucken

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen "IT" und "EDV"?

Die beiden Ankürzungen werden häufig synonym verwendet. Der Begriff "elektronische Datenverarbeitung" und die davon abgeleitete Abkürzung "EDV" entstanden im Deutschen Sprachraum bereits vor ca. 50 Jahren, als in den großen Organisationen und Unternehmen erstmals verbreitet die neuen Rechneranlagen ihren Einzug hielten.

Seit etwa 20 Jahren gesellte sich der Begriff "Informations Technologie" mit der Abkürzung "IT" dazu. Während im einen Fall auf die Art der Verarbeitung abgestellt wird, sieht der andere Begriff den Zweck im Vordergrund.

Es ist ziemlich gleichgültig, ob Sie jetzt lieber "EDV" oder "IT" verwenden. Wesentlich ist viel mehr, ob Sie bei der Verwendung dieser Technologie auf der Grundlage eines durchgehenden Konzeptes agieren.

Bestandteile eines IT-Konzeptes

Jedes IT-Konzept beginnt mit der Frage, welche Daten im Unternehmen überhaupt benötigt werden und welche Aufgaben durch elektronische Datenverarbeitung unterstützt werden sollen. Da mit Hilfe der EDV die Abläufe im Unternehmen abzubilden sind, stellt das EDV-Konzept im Organisationsteil einen Spiegel des Unternehmens dar.

Organisationsteil

In diesem Teil werden Bereiche des Unternehmens (Gruppen, Abteilungen, Organisationseinheiten) und deren Aufgaben analysiert und dargestellt. Dabei geht es um folgende Fragen:

  • Wo entstehen die Daten?
  • Welche Daten werden wann, wo und wie (händisch vs. automatisch) erfasst?
  • Wie sollen die Daten verarbeitet (gespeichert, aufbereitet, umgewandelt, verteilt) werden?
  • Welche Steuerfunktionen (Ansteuerung von angeschlossenen Peripheriegeräten) sollen wahrgenommen werden?
  • Wer soll auf welche Ergebnisse zugreifen können?
  • Wie lange sollen Daten verfügbar bleiben?

Ressourcenteil - Hardware

In diesem Bereich wird die gesamte IT-Landschaft, welche zur Erfassung, Verarbeitung und Ausgabe der Daten benötigt wird, getrennt nach Funktionen betrachtet. Im Einzelnen wird benötigte Hardware nach folgenden Gesichtspunkten aufgelistet:

  • Arbeitsstationen (PC oder Terminal) für Mitarbeiter
  • Angeschlossene Peripheriegeräte für die Dateneingabe bzw. Datenerfassung (Tastatur, Maus, Karten-Lesestation, Mobiles Datenerfassungsgerät, PDA, Videokamera, Messgerät, Zählgerät, etc.)
  • Angeschlossene Kommunikationseinheiten (Netzwerkkarte, ADSL Router, Analog Modem, GPRS und UMTS Modem, Telefonanlage, etc.)
  • Angeschlossene Peripheriegeräte für die Datenausgabe (Monitor, Drucker, Plotter, Lautsprecher, Display, Prüfgerät, Maschinen-Steuereinheit, etc.)
  • Zentraleinheiten (Netzwerkserver, Terminalserver, E-Mail Server, Datenbank Server, etc.)
  • Sicherungseinheiten (USV, Datensicherungsgerät)

Ressourcenteil - Software

In diesem Bereich wird die gesamte im EDV-System eingesetzte Hardware zu der jeweils auf dem einzelnen Gerät installierten Software in Beziehung gesetzt und das Zusammenwirken aller Softwarebestandteile miteinander geplant. Im Einzelnen wird die benötigte Software nach folgenden Gesichtspunkten aufgelistet:

  • Betriebssystem auf Zentraleinheiten
  • Betriebssystem auf Arbeitsstationen
  • Betriebssystem (Firmware) auf angeschlossenen Peripherieeinheiten
  • Standardprogramme für den Büroeinsatz (Office Paket)
  • E-Mail Programm für Arbeitsstationen (und Server)
  • Webbrowser
  • Programm zur PC gestützten Telefonie
  • Spezielle betriebliche Anwendungssoftware
  • Spezielle Software auf angeschlossenen Peripheriegeräten
  • Programm zur Unterstützung von Fernwartung
  • Virenschutz Software
  • Backup Software

Besonderes Augenmerk wird hier auf die Kompatibilität der einzelnen Softwarekomponenten gerichtet. Ebenso sind die Hardware Voraussetzungen für die Softwarekomponenten in diesem Konzept einzuschließen.

Systemadministration

Ein einmal eingerichtetes EDV-System bedarf der laufenden Wartung und Kontrolle. Ein gutes IT-Konzept muss daher auch die Frage behandeln, wer und wie die Administration des Systems vornimmt und wie die Rollenteilung zwischen eigenen Mitarbeitern und externen Partnerfirmen aussehen soll.

Im Einzelnen sind dabei folgende Themen zu berücksichtigen:

  • Einrichtung eines neuen Arbeitsplatzes
  • Neuinstallation von Software
  • Einspielen von Software Updates
  • Benutzermanagement und Zugriffsberechtigungen
  • Wartungsarbeiten an der Hardware
  • Überwachung der Systemressourcen
  • Datenabgleich zwischen einzelnen Standorten
  • Einschulung und Unterstützung der Anwender
  • Reaktion auf Fehlermeldungen
  • Vornahme von Datensicherung / Einspielen von Sicherungskopien
  • Aktualisierung des Virenschutzes
  • Planung des Lebenszyklusses für Hard- und Software
  • Prüfung und Austausch von defekter Hardware
>> weiter zu Beschaffung und Einführung von EDV-Programmen
<< zurück zu EDV-Sicherheit
Version zum Drucken

© 1998-2014 Dr. Landrock & Söhne Sicherheits- und EDV-Dienstleistungsgesellschaft m. b. H.
Letzte Aktualisierung: 2014-01-13 22:07.
Impressum

Valid HTML 4.01!